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Schlechte Nachrichten überbringen

Interprofessionelle Zusammenarbeit bei der Kommunikation schlechter Nachrichten

von Patricia Hänel und Eva Jansen

Wer im Aufklärungsgespräch mit dem Arzt / der Ärztin eine schwere Erkrankung diagnostiziert bekommt, realisiert oft erst nach und nach, was das bedeuten könnte. So entstehen im Anschluss viele Fragen - die oft die Pflegenden beantworten sollen, aber nicht können. Die Lösung könnte eine strukturierte Zusammenarbeit zwischen pflegerischen und ärztlichen Fachkräften sein, wie unsere Pilotstudie ergab.

Dieser Artikel erschien in der Zeitschrift "Die Schwester/ / Der Pfleger", 1/2020.

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Herausforderungen und Chancen der sozialen Anbindung von migrierten Ärztinnen und Ärzten in der stationären Rehabilitation

von Patricia Hänel, Laura Fölske, Beate Muschalla und Eva Jansen

Dieser Artikel beleuchtet einen Ausschnitt der Forschungsergebnisse des Projektes "Integraton migrierter Ärztinnen und Ärzte in deutschen Rehabilitationskliniken". In vielen Rehabilitationseinrichtungen sind migrierte Ärzte und Ärztinnen (ÄiM) tätig. Neben der beruflichen Integration stellt auch die soziale Anbindung von ÄiM im Privatleben und am Arbeitsplatz in den zumeist ländlichen oder kleinstädtischen Regionen eine Herausforderung dar. Da soziale Anbindung Lebensqualität und Arbeitsfähigkeit beeinflusst, untersucht die vorliegende Studie die folgenden Fragen: Zu welchen sozialen Kontexten haben ÄiM auf welche Art und Weise Zugang? Welche Herausforderungen und Chancen liefern diese Beziehungen? Welche Strategien beim Aufbau sozialer Anbindung zeigen sich? Ziel ist die Ableitung von Interventionen, um die soziale Integration zu verbessern.

Dieser Artikel erschien in der Zeitschrift "Praxis Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation", 2018, 104, 236-246.

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Rehabilitation-specific challenges and advantages in the integration of migrant physicians in Germany: a multiperspective qualitative interview study in rehabilitative settings

von Eva Jansen, Patricia Hänel und Corinna Klingler

Dieser Fachartikel beleuchtet die Herausforderungen migrierter Ärztinnen udn Ärzte in Deutschland und speziell in statinoären Rehabilitationseinrichtungen. Neben generellen Aspekten der beruflichen Integration wie Sprachbarriere, differierende Sozialisation, anderes Veständnis von Krankheiten, unterschiedliche Rollenmodelle etc. erwarten die migrierten Ärzt*innen in der Rehabilitation weitere spezifische Herausforderungen wie die Besonderheiten des multiprofessionellen Team, die besondere Rolle von Rehabilitand*innen, die ausgiebige und juristisch-sozialmedizinisch fokusierte Dokumentation.

Dieser Artikel erschien in der Zeitschrift  "Public Health", 2018 Apr 24;160:1-9.

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Pflegekommunikation 4.0

Kommunikationstechniken, die Selbstmanagement und Kooperation fördern

von Dr. med. Patricia Hänel

Professionelle Pflegekommunikation ist eine Möglichkeit, den demografischen und medizinischen Herausforderungen zu begegnen. Sie kann Selbstmanagementkompetenzen der PatientInnen durch Verständnis-fördernde, ressourcenorientierte und motivierende Kommunikation stärken, durch Vermittlung digitaler Kompetenz Selbstständigkeit steigern und durch effektive interprofessionelle Kommunikation komplexe Versorgungsprozesse erleichtern.

Dieser Artikel erschien in der Zeitschrift "KU Gesundheitsmanagement", 4/2017.

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Der Berufswunsch Allgemeinmedizin vor dem Hintergrund der universitären und außeruniversitären Sozialisation von Studierenden

von Iris Jahn, Patricia Hänel, Markus Herrmann

Zu wenige Medizinstudierende interessieren sich derzeit für eine Weiterbildung im Fachgebiet Allgemeinmedizin. Dieser Artikel zeigt Faktoren, die bei Medizinstudierenden des vierten und fünften Studienjahres zum Berufswunsch Allgemeinmedizin geführt haben.

Dieser Artikel erschien in der "Zeitschrift für Allgemeinmedizin", 12/2016.

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Zum Stand der Patientensicherheit in Deutschland

von Hedi Francois-Kettner, Conny Wiebe-Franzen, Reinhard Strametz, Ulf Debacher, Heidemarie Haeske-Seeberg, Max Skorning, Christoph Scholz, Ralf Jörg Erdmann, Thilo Künnemann, Alexander Euteneier, Patricia Hänel, Christiane Schwarz, Hartwig Marung

Eine Zusammenfassung der aktuellen Projekte des Aktionsbündnis Patientensicherheit. Patricia Hänel ist Mitautorin für die Arbeitsgruppe Bildung und Training (B+T).

Dieser Artikel ist erschienen in der Zeitschrift "Zeitschrift für Evidenz, Fortbildung und Qualität im Gesundheitswesen", Volume 114, 2016.

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Wie man ein bester Arbeitgeber wird

von Dr. Patricia Hänel

Attraktive Arbeitsbedingungen motivieren Pflegekräfte, verbessern die Patientenversorgung und binden Pflegende an eine Einrichtung. International sind Arbeitsbedingungen in der Pflege ein wichtiges Thema und werden in Deutschland vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels zunehmend diskutiert. Der Beitrag liefert einen Überblick über internationale Modelle der Arbeitgeberattraktivität und nennt ausgewählte Beispiele.

Dieser Artikel ist erschienen in der Zeitschrift "Praxis Pflegen" 25 / 2016, Thema: Personalgewinnung und Personalförderung

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Raus aufs Land

von Dr. med. Patricia Hänel

Brandenburg findet im Kampf gegen den Ärztemangel einen neuen Weg: Im Sommersemester 2015 ging die Medizinische Hochschule Brandenburg an den Start. Wichtigstes Aufnahmekriterium für Studenten: die Bindung an die Region.

Dieser Artikel ist erschienen in der Zeitschrift "GesundheitsWirtschaft" in Heft 1/2016, Seiten 16 - 18.

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Fachbuchkapitel: Kommunikation an Schnittstellen

von Patricia Hänel, Markus Herrmann. In: Allgemeinchirurgische Patienten in der Hausarztpraxis: Allgemeinärztliche Betreuung vor und nach Operationen. Hrsg.: Michael Korenkov, Jann Hünermund und Jan Purr

Das einleitende Kapitel dieses Fachbuches beschreibt die kommunikativen Herausforderungen zwischen FachspezialistInnen und HausärztInnen sowie zwischen ambulant und stationär tätigen Ärztinnen und Ärzten. Besonders die Missverständnisse in dieser oft schwierigen Kommunikation werden beleuchtet und strukturelle und kommunikative Lösungsmöglichkeiten vorgestellt.

Springer Verlag


Fachbuch: Landärztliche Medizin. Erfahrungen mit einem Wahlfach in der ärztlichen Ausbildung

von Eva Jansen, Patricia Hänel, Markus Herrmann

Das Institut für Allgemeinmedizin der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg entwickelte als Pilotprojekt ein Zwei-Wochenend-Programm zum Thema Landärztliche Medizin. Die Begegnung und der Austausch von Studierenden mit LandärztInnen und anderen relevanten Akteuren werden in dieser Essaysammlung umfassend und facettenreich dargelegt und reflektiert. Der Band gibt konkrete Anregungen für die Gestaltung von Seminaren in Landärztlicher Medizin, aber auch für die Curriculumsentwicklung des Medizinstudiums. 'Viele Ängste sind weg, Ängste davor, dass ich überfordert sein könnte, aber die Gespräche mit Ärzten und untereinander haben gezeigt, dass es nicht unmöglich ist, ein guter Landarzt zu werden.' (Wahlfach-Teilnehmer).

Mabuse Verlag


Professionelles persönliches Ressourcenmanagement

von Dr. med. Patricia Hänel

Um bei ständig steigender Arbeitsbelastung langfristig körperlich und psychisch gesund zu bleiben, müssen Pflegende bewusst mit ihren Ressourcen haushalten. Dazu gehört sowohl im Beruf als auch im Privatleben zu erkennen, wo Ressourcen verbraucht werden und wie sie durch Änderung der Rahmenbedingungen oder durch das eigene Verhalten bewahrt oder aufgebaut werden können.

Dieser Artikel ist erschienen in der Zeitschrift "Onkologische Pflege" in Heft 1/2015, Seiten 20-25.

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Eigentlich zufrieden, aber...

Dr. med. Patricia Hänel, Prof. Dr. med. Markus Herrmann MPH, M.A.,

Der hausärztlichen Versorgung in Deutschland droht ein Versorgungsengpass. Eine Antwort darauf wäre, die hausärztlichen Arbeitsbedingungen auf ihre Passung zur ärztlichen Arbeitsmotivation zu untersuchen. Die wichtigen Motivationsfaktoren von HausärztInnen sind eine hohe fachliche Herausforderung, eine intensive Arzt-Patienten-Beziehung, flexibles und selbstbestimmtes Arbeiten und ein hoher Sozialstatus. Diese Motivationsfaktoren sind jedoch im derzeitigen Versorgungssystem bedroht.

Dieser Artikel erschien in der Zeitschrift "Public Health Forum", 12/2012.

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Arzt-Patienten-Kommunikation: Adhärenz im Praxisalltag effektiv fördern

Dipl.-Psych. Maria Seehausen, Dr. med. Patricia Hänel

Wie kann der/die Arzt/Ärztin seinen/seine Patienten/-in dabei unterstützen, vereinbarte Therapieempfehlungen anzunehmen und umzusetzen? Ein Interviewleitfaden für das Gespräch mit dem/der Patienten/-in kann hierfür hilfreich sein.

Dieser Artikel erschien in "Deutsches Ärzteblatt" 2011: Jg 108, Heft 43.

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Ambulante Versorgung: (K)ein Ort zum Niederlassen

Patricia Hänel, Eva Jansen

Eine Maßnahme gegen den Ärztemangel ist die Rekrutierung von Ärztinnen und Ärzten aus dem Ausland. In Krankenhäusern ist dies bereits etabliert, jedoch nicht in der ambulanten Versorgung.

Dieser Artikel beschreibt die Verteilung ausländischer Ärztinnen und Ärzte in Deutschland und die Chancen und Risiken bei ihrer Integration.

Dieser Artiekel erschien in "Deutsches Ärzteblatt" Jg 111, Heft 46.

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SIQ: Unterstützung für hausärztliche Qualitätszirkel in Sachsen-Anhalt

Patricia Hänel, Thomas Lichte, Markus Herrmann

Das Projekt „Strukturiertes Informationsmanagement für Qualitätszirkel“ (SIQ) bietet Hausärztinnen und Hausärzten in Sachsen-Anhalt evidenzbasierte und praxisorientierte Materialien für die Bearbeitung in Qualitätszirkeln im Hausarztprogramm Sachsen-Anhalts. Die Arbeitsweise und bisherigen Erfahrungen sowie die bisher entstandenen 17 Qualitätszirkelmodule werden dargestellt.

Dieser Artikel erschien in der "Zeitschrift für Allgemeinmedizin", 02/2014.

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Bonuszahlungen in Krankenhäusern: Lern- statt Leistungsziele definieren

Patricia Hänel, Katharina Klein, Markus Herrmann

Wie Krankenhäuser motivationspsychologische Erkenntnisse in der Personal- und Unternehmensentwicklung nutzen können.

Dieser Artiekel erschien in "Deutsches Ärzteblatt" Jg 110, Heft 13.

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Interview änd

Der Betrieb von Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) erfordert einen hohen Aufwand an Personalführung. Wie die Medizinerin und ehemalige MVZ-Managerin Dr. Patricia Hänel im Interview mit dem änd erklärt, ist vor allem die dauerhafte Motivation der angestellten ÄrztInnen eine Herausforderung.

Interview mit Dr med. Patricia Hänel.

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Wachstumsfaktor gesunde Alte

Die Bedeutung der Gesundheitswirtschaft hat in den Krisenjahren eher zugenommen, wie aktuelle Zahlen des Gesundheitssatellitenkontos zeigen. Der Stellenwert der Branche zeigt sich auch an der verlängerten Lebenserwartung der Menschen. Wie sich diese wiederum auf die Volkswirtschaft auswirken wird, ist noch unklar.

Dieser Artikel erschien in "Die GesundheitsWirtschaft", 5. Jahrgang,  Seiten 3-11.

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Ärzte im Zwiespalt von Geld und Autonomie: Auswirkungen finanzieller Anreize auf ärztliche Arbeitsmoral und -qualität

Patricia Hänel, Christoph Rasche, Victor Tiberius

Betrachtet man die Diskussionen um das deutsche Gesundheitssystem in den letzten Jahrzehnten, sind diese zu einem großen Teil vom Thema Vergütung von Ärztinnen und Ärzte geprägt. Wer wird wovon, von wem, wofür und wie hoch bezahlt? Ist diese Vergütung zu gering, ausreichend, angemessen, übertrieben hoch? Und welche Auswirkungen auf die ärztliche Arbeitsweise hat die Vergütung?

Dieser Artiekel erschien in "Führen und Wirtscheften im Krankenhaus f&w" 3/2011, Seite 248 ff.

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Sicherheitsfaktor Mensch

Patricia Hänel, Katja Flieger

In einem zunehmend komplexen ärztlichen Arbeitsumfeld steigt das Risiko von Fehlern und unerwünschten Ereignissen. Um dieses Risiko so klein wie möglich zu halten, müssen Menschen miteinander und mit Maschinen optimal zusammen arbeiten.

Neue Trends im Fehlermanagement und Interviews mit Dr med. Günther Jonitz (Berliner Ärztekammer) und Dr. med. Christian Thomeczek (ÄZQ).

Dieser Artikel erschin in "nahdran," 3/2010, Seite 6 ff.

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Prozessmanagement im OP

Die elektiven Eingriffe sind genau getaktet, die Chirurgie fährt satte Gewinne ein, PatientInnen machen ungefragt Werbung für die Klinik, alles ist gut. Aber dann zieht ein Chirurg um, eine zweite Kollegin wird schwanger. Weil die Abteilung weiter PatientInnen anzieht, schiebt die Restmannschaft Überstunden und mehr Dienste – bis alle laut und deutlich murren.

So ähnlich sah das Problem an der Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie und Minimal-invasive Chirurgie am Krankenhaus Bietigheim – knapp 20 Kilometer nördlich von Stuttgart – vor rund fünf Jahren aus. Schneller Personalersatz war nicht in Sicht. „Wir mussten besser und ohne Leerläufe organisieren“, erklärt Professor Michael Butters, Ärztlicher Direktor der Klinik. Bei ihm lag die dankbare Aufgabe, mit weniger MitarbeiterInnen bei gleicher OP-Schlagzahl Überstunden zu reduzieren.

Dieser Artiekel erschien in "nahdran", 2/2012.

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